patricia baumgardt weiterbildungen und seminare 2

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Weiterbildungen

1.

Entwicklungstrauma – Wie frühe Wunden auf unser Leben wirken. Teil 1

Die prägendsten Erfahrungen in unserem Leben gehen zurück auf die frühe Kindheit. Sie fanden statt in einer Zeit, an die wir uns kaum noch oder meist gar nicht erinnern können. In diesen Jahren werden die wichtigsten Grundlagen für ein erfülltes Leben gelegt. „Das hat mir auch nicht geschadet.“ Ist das so?

Entwicklungstrauma – Was kann ich tun und was sollte ich lassen? Teil 2

Das Herzstück eines erfüllten Lebens sind erfüllte Beziehungen und stabile Bindungen bilden einen Grundpfeiler für unsere seelische Gesundheit. Wir brauchen verläßliche Beziehungen um zu wachsen und auch um alte Wunden zu heilen. „Nun mache nicht so ein Theater.“ Selbstregulation praktizieren und Co-Regulation geben.

Wenn Du nicht sofort damit aufhörst, dann... Kindergarten als sicherer Ort

»Gebt Kindern Liebe, Liebe und noch mehr Liebe« – Astrid Lindgren

Gewalt lehnt jeder ab, der etwas auf sich hält. Wir leben in einer Demokratie, wir leben im Frieden, Partizipation wird großgeschrieben. Gewalt ist ein Begriff, den jeder kennt, aber wie deuten wir ihn? Gerne begleite ich Sie dabei, ein Gewaltschutzkonzept zu erarbeiten, bzw. auch umzusetzen.

2.

Gefühlslandschaft Angst – kindliche Ängste verstehen

Kinder müssen Angst haben. So vieles, was sie erleben, ist neu. Jede neue Herausforderung ist auch eine Einladung ins Ungewisse. Neben der Erlaubnis Angst haben zu dürfen, brauchen Kinder Hilfen mit ihrer Angst umzugehen und sie zu bewältigen. Kinder vor Ängsten bewahren zu wollen ist weder notwendig, noch sinnvoll, doch was tun?

Das verkannte Gefühl – Aggression

»Lass Dich nicht unterkriegen, sei frech, wild und wunderbar.« – Astrid Lindgren

Annäherung an ein Tabu. Wenn ich frech und wild bin, bin ich dann wunderbar? Es wird viel über das Verhalten von Kindern gesagt, es wird bemängelt. Es geht meistens darum, welche Probleme Kinder bereiten und welche Hilfs- und Stützangebote es geben sollte. Wofür ist Aggression wichtig und was kann dahinterstecken, wenn sie destruktiv wird?

Kratzen, Beißen, Hauen

Ein hochsensibles Thema, es geht an und unter die Haut. Ist es ein Liebesbeweis oder doch Aggression? In diesem Seminar nähern wir uns diesem Phänomen aus verschiedenen Blickwinkeln.

Trockenwerden – eine Leistung des Kindes

An dem Thema „Trockenwerden“ scheiden sich die Geister. Die Phänomene, die in diesem Zusammenhang sichtbar werden und bedrückend sind, machen deutlich, dass etwas schiefliegt in der Grundhaltung gegenüber Kindern. Alles braucht und hat seine Zeit. Ist Training hilfreich? Alles rund um dieses Thema.

Ich bin doch gar nicht müde – Schlafen als pädagogische Herausforderung

So unterschiedlich wie wir Menschen sind, sind es auch die Bedürfnisse, Gewohnheiten und Eigenheiten, die wir haben in Bezug auf das Thema „Schlafen“. Es spielt in viele Bereiche unseres Seins hinein und ist keineswegs geeignet, um durch Gleichschaltung befriedigende Situationen hervorzurufen. Mittagsschlafzeit – als eine Zeit der Qual? Oder geht es auch anders?

Wie sage ich es dem Kinde? – Umgang mit unterschiedlichsten pädagogischen Herausforderungen

Wir sind großtenteils damit groß geworden, dass wir ständig bewertet, beurteilt und verglichen wurden. Andere wussten, was wir zu tun haben und ob wir den Erwartungen, den Vorgaben entsprechen. Wir haben diese Art, in der Welt zu sein, verinnerlicht, es ist das, was wir kennen. Das schlägt sich auch in unserer Sprache nieder. Wie sprechen wir mit den jungen Menschen? Wie können wir liebevolle Führung geben?

Schätze finden

»Er gibt kein Kind, das aus dem Rahmen fällt, wenn wir für das Kind einen geeigneten Rahmen entwickeln.« –  Klaus Kokemoor 

Kinder mit Verhaltensweisen, die die Fachkräfte in bestimmten Situationen herausfordern. Damit wird der Fokus vom Kind und sein vermeintliches Fehlverhalten weggenommen und es öffnet sich der Blick dafür, dass das Verhalten im Kontext einer bestimmten Situation und mit Blick auf die Beziehung zu einer anderen Person zu betrachten ist.

3.

Das Spiel der Kinder verstehen und ermöglichen

»Zwischen Lachen und Spielen werden die Seelen gesund.« – Afrikanisches Sprichwort

Spiel ist die Haupttätigkeit des Kindes. Es spielt sich ins Leben hinein. Es wird oft mit Abwertung belegt, gerade so, als wäre es das Gegenteil von Lernen. Können wir die Lebenswelten und Lebensthemen in den Spielen der jungen Menschen sehen und welche Schlussfolgerungen ziehen wir daraus?

Wie eignen sich Kinder die Welt an? Potentiale ästhetischer Bildung

In der frühkindlichen ästhetischen Bildung liegen viele Potenziale. Kreativität und Selbstausdruck, im Sinne der Entdeckung des Eigenen, sind wesentliche Bestandteile der Entwicklung. Was braucht das Kind auf diesem Weg? Wie können wir Kreativität und Selbstausdruck ermöglichen und damit unsere Kinder und uns stärken?

Es war einmal – Märchen erzählen

Märchen sind die höchste Form des Unterrichtens, sagt Gerald Hüther (Neurobiologe). Sie zu erzählen ist nicht nur ein Weg von Herz zu Herz, sondern auch Nahrung für die Seele. Wie kann man ein Märchen entdecken, um es frei zu erzählen?

Geschichten als Impuls für Veränderung Psychomotorische Entwicklungsbegleitung

Anders-Sein gerät immer mehr in Verruf und wird problematisiert. Ratgeber, wie Kinder besser anzupassen sind, füllen die Regale der Buchhandlungen. Am Beispiel zweier Kinderbücher, „Tranquilla Trampeltreu auf dem Weg zur Hochzeit“ und „Die kleine Gans, die aus der Reihe tanzt“ werden wir kreative Wege entwickeln, stärkende Erfahrungen zu ermöglichen.

4.

Und wo bleibe ich? – Achtsamer Umgang mit sich selbst und den Kindern

Der Spagat in dem wir uns als Weggefährten für Kinder befinden tut langsam weh. Es drängt sich Frage auf, wie es möglich ist, in dem Kontext von Erwartungen uns selbst zu bewahren und unseren und den uns anvertrauten Kinder dabei hilfreich zu sein, den Reichtum, den sie mit in die Welt gebracht haben zum Erblühen zubringen? Eine Brücke auf diesem Weg ist Achtsamkeit. Sie ist ein Werkzeug uns selbst besser wahrzunehmen und zu verstehen.Wer inne hält hat Innen Halt. Wie kann ich freundlich mit mir umgehen? Was füllt die Schale meines Lebens?

Die Kraft der Grenze – Nein-sagen-können

Die eigene Grenze zu kennen, ist eine wichtige Voraussetzung, um die Grenzen anderer wahrzunehmen und zu respektieren. Für die Kinder Orientierung geben und für sich selbst sorgen, geht das?

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